In WordPress auf verschiedenen Seiten unterschiedliche Menüs anzeigen

Standardmäßig werden bei WordPress auf jeder Seite die gleichen Menüs angezeigt. Im Backend kann man zwar beliebig viele Menüs erstellen, je nach Theme werden aber am Ende nur ein bis zwei angezeigt. Welche genau wo angezeigt werden, lässt sich unter Design/Menüs/Positionen verwalten einstellen. Was aber, wenn wir auf Seite A Menü1 und auf Seite B Menü2 anzeigen möchten? Das geht zwar nicht über den Admin-Bereich aber mit ein paar Zeilen Code ist das schnell erledigt.

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Ganz einfach WordPress Shortcodes definieren

Die Shortcodes in WordPress sind eine feine Sache, denn sie erleichtern die Arbeit ungemein und ermöglichen es auch jemandem, der nicht programmieren kann, Code innerhalb von Beiträgen und Seiten oder auch in Widgets aufzurufen. Anstelle eines mehr oder weniger komplexen HTML/PHP-Konstruktes schreibt man einfach in eckigen Klammern ein bestimmtes Schlüsselwort, evtl. gefolgt von Parametern. Die meisten Plugins bieten verschiedene Funktionalitäten nicht nur über Widgets, sondern eben auch über Shortcodes an, in der Regel hat man damit noch viel mehr Möglichkeiten als mit den angebotenen Widgets.

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PagePeel Effekt für WordPress-Seiten ohne Einsatz von Flash

Eine PagePeel-Werbung ist gewiss den meisten von uns schon einmal begegnet. Es handelt sich hierbei um ein kleines Eselsohr meist in der oberen rechten Ecke der Seite, das die Aufmerksamkeit des Besuchers erregen soll. Fährt man mit der Maus darüber, so wird eine größere Fläche langsam aufgerollt. Nicht so verbreitet wie die üblichen Banner kann diese mehr oder weniger dezente Art der Werbung unter Umständen tatsächlich mehr Beachtung finden. Ich werde selbst schon ab und zu neugierig, was sich denn hinter solch einem Eselsöhrchen versteckt. Einen Versuch ist es allemal Wert, diese Werbeform einmal auf der eigenen Seite auszuprobieren.

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Lokale Installation von WordPress mit Xampp

Wer viele Webseiten betreut und vielleicht auch selbst programmiert kommt um eine Testumgebung nicht herum. Denn zu groß ist das Risiko, eine neue Funktionalität gleich auf der „echten“ Webseite auszuprobieren. Schließlich kann ja einiges schief gehen. Eine gute Lösung ist, sich beispielsweise Xampp lokal zu installieren und darauf dann eine Kopie der Webseite anzulegen auf der experimentiert werden kann. (mehr …)

„Website under construction“ – Modus einrichten

Ab und zu muss es einmal sein: die Wartungsarbeiten an der Webseite. Ob nur für kurze Zeit oder länger, eine Webseite, die gerade umgebaut wird, sollte für Besucher nicht zugänglich sein, denn die werden sich wundern, wenn die Seite so aussieht, als wäre sie noch nicht fertig oder einzelne Elemente mal hier mal dort zu finden sind oder was auch immer. Unter Umständen werden sie die Webseite aus diesem Grunde nicht wieder besuchen. Schade, wenn man damit einen potenziellen Kunden vergrault hat. Doch wie richtet man diesen Wartungsmodus ein, vor allem auch so, dass Google darüber informiert wird und die Rankings erhalten bleiben?

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